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1. Zukunftskongress für die zahnärztliche Implantologie

 

 

 

48. Internationaler Jahreskongress der DGZI – Visions in Implantology – Implantologie nicht wie sie ist, sondern wie sie sein wird

Die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie e. V. (DGZI) veranstaltet am 28. und 29. September 2018 in Düsseldorf ihren 1. Zukunftskongress für zahnärztliche Implantologie. Sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf den Ablauf und die Kongressstruktur wird Neuland beschritten. Die Teilnehmer erwartet ein spannendes, vielseitiges und praxisbezogenes Implantologieereignis.

 

Quelle: http://dgzi.de/event/48-internationaler-jahreskongress-der-dgzi/

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DGZI Präsident Prof. Dr. Herbert Deppe im Amt bestätigt

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der DGZI am 30. September 2017 im Berliner MARITIM Hotel wurde der Münchner Universitätsprofessor erneut zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie gewählt. Nach der Berichterstattung der Aktivitäten des Verbandes im letzten Jahr zog Prof. Deppe ein sehr persönliches Fazit seiner Amtszeit. Er verwies auf viele Erfolge, wie der mediale Wandel im Verband, die Gewinnung junger Zahnärzte für die DGZI und neue Strukturen im Curriculum während seiner Amtszeit. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Kammern wurde intensiviert. Prof. Deppe verwies in seiner Ansprache aber auch auf die Aufgaben, die er in der Zukunft gemeinsam mit seinem Vorstand noch intensivieren und lösen möchte.  So steht die Zusammenarbeit mit zahnmedizinischen Fakultäten und anderen Verbänden im Fokus der zukünftigen Arbeit. Einstimmig wurde Prof. Dr. Herbert Deppe durch die Mitgliederversammlung im Amt bestätigt und für eine weitere Legislaturperiode zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie gewählt.

Quelle: http://dgzi.de/dgzi-praesident-im-prof-dr-herbert-deppe-im-amt-bestaetigt/

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47. Internationaler Jahreskongress der DGZI in Berlin

47. Internationaler Jahreskongress der DGZI in Berlin / Spielt die Biologie noch eine Rolle?

Einem provokant formulierten Thema widmete die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) ihren 47. Jahreskongress. Die Bundeshauptstadt war immer ein gutes Pflaster für die älteste europäische implantologische Fachgesellschaft und erneut bot Berlin den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ideale Location für einen bemerkenswerten Kongress.

Quelle:  http://dgzi.de/47-internationaler-jahreskongress-der-dgzi-in-berlin-spielt-die-biologie-noch-eine-rolle/

 

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Implantologiekongress „Arabo-Allmand“ in Agadir

Am 12. und 13. Mai 2017 fand der 10. Arab German Congress of Dental Implantology in Marokko statt und gleichzeitig wurde erstmalig das 1th German Maghreb Countries Meeting of Dental Implantology inauguriert. Die Grundlagen für diesen Kongress wurden im letzten Jahr durch die Vereinbarung der DGZI mit der Universiapolis, Universität Internationale de Agadir, gelegt. Der DGZI-Repräsentant für die Maghreb-Staaten Dr. Ali Elmalih organisierte gemeinsam mit der privaten Universität in Agadir die Veranstaltung.

Arabisches Flair mit französischem Charme

Dr. Rolf Vollmer

Fast 150 Teilnehmer und Referenten aus den verschiedensten Ländern u.a. aus den Maghreb-Staaten waren nach Agadir angereist. Zu diesen Ländern gehören Deutschland, Marokko, Jor­danien, Quatar, Libyen und der Sudan sowie Irland. 18 deutsche Referenten aus den Maghreb-Staaten gestalteten das zweitägige Tagesprogramm. An­lässlich der Eröffnungsveranstaltung be­tonten der Kongresspräsident Dr. Mazen Tamimi und der wissenschaftliche Leiter Dr. Rolf Vollmer, 1. Vizepräsident und Schatzmeister der DGZI, die Bedeutung der internationalen Kontakte. Spezieller Dank galt dem Präsidenten der Universität Dr. Aziz Bouslikhane und dem Vizepräsidenten Dr. Ilias Majdouline, die es ermöglichten, diese Veranstaltung in der Universität durchzuführen.

Dr. Vollmer erläuterte die globale Be­deutung der zahnärztlichen Implanto­logie. Speziell durch den Austausch der Erfahrungen können alle Teilnehmer profitieren. Des Weiteren betonte er die Wichtigkeit der internationalen Freund­schaften, die durch Kongresse dieser Art entstehen, um auch international eine führende Rolle einzunehmen. Kooperationspartner in der ganzen Welt, wie z. B. USA, Japan, Mittlerer Osten, Brasilien, Australien und Afrika, bestätigten dies.

Ein wichtiger Punkt sei des Weiteren, auch andere Länder an der Erfahrung mit den Postgraduierten-Programmen der DGZI partizipieren zu lassen. Diese seien mittlerweile mehr als 15 Jahre erprobt und stellten einen wichtigen Teil der Ausbildung in Deutschland dar.

Wenn man neben einem Kollegen im Vortragsraum sitzt, der irgendwo an­ders in der Welt unter anderen Bedin­gungen mit anderen Methoden prak­tiziert, sei es immer von Vorteil, auch diese kennenzulernen und das Fach­gebiet auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, so Dr. Vollmer.

Das wissenschaftliche Programm wurde ergänzt durch zwei Workshops, die von Dr. Mazen Tamimi für implantswiss und Dr. Arzu Tuna sowie Dr. Umut Baysal für die Firma MIS implants durchgeführt wurden. Speziell diese praktischen Teile fanden großes Inte­resse und waren mit 45 Teilnehmern ausgebucht. Die Kollegen Dr. Tuna und Dr. Baysal mussten sich vielen interes­sierten Fragen stellen und konnten sehr viele praktische Hinweise geben.

Die Thematik der Vorträge befasste sich mit allgemeinmedizinischen Aspekten wie z. B. Patientenführung, Blutungsrisiken, Diabetes sowie implantatchirurgischen Techniken wie Sinuslift, Behand­lung des atrophischen Kiefers, ästhe­tischen und minimalinvasiven Behand­lungen. Auch der prothetisch technische Bereich war durch den Keynote Speaker Michael Anger abgedeckt, der am zwei­ten Tag des Kongresses in eindrucksvol­ler Weise den Einsatz moderner neuer Materialien in der Zahntechnik vorstellte.

Der Keynote Speaker des ersten Tages war der Kieferchirurg Dr. Dr. Manfred Nilius, M.Sc., der die Digitalisierung in der zahnärztlichen Implantologie und kosmetischen Chirurgie eindrucksvoll aufzeigte. Fazit von Dr. Dr. Manfred Nilius: „Ohne eine perfekte Koordina­tion der unterschiedlichen Spezialitäten und Fachgebiete kann niemals ein ex­zellentes Endergebnis erzielt werden.“ Diesem Kommentar schloss sich Dr. Vollmer mit der Message „You always get what you plan“ an.

Aus Deutschland waren zudem die Mitglieder der New Generation Stu­diengruppen, unter ihnen Dr. Navid Salehi, Dr. Rabi Omari, Dr. Arzu Tuna, Dr. Umut Baysal und Dr. Christopher Stüber, sowie Dr. Rainer Valentin und Dr. Martina Vollmer angereist. Der erste erfolgreiche Tag wurde mit einer Get-together-Party und einem Referentenessen beendet. Nach dem Abschluss des wissenschaftlichen Programms am zweiten Kongresstag fand der Galaabend in der Domaine Villate Limoune statt. Dabei handelt es sich um eine sehr schöne Farm, die den festlichen Rahmen für das Abendessen und die Überreichung der Zertifikate bildete.

Bei der Abendveranstaltung bedankte sich Dr. Rolf Vollmer nochmals recht herzlich beim Präsidenten und Vizeprä­sidenten der Universiapolis für die aus­gezeichnete Organisation, die sie mit ihren Mitarbeitern geleistet haben. Der Dank aller Teilnehmer galt nochmals Dr. Ali Elmalih, dem Repräsentanten der DGZI, der bereits selbst an den Postgraduierten-Programmen der DGZI erfolgreich teilge­nommen hat.

Ein zweites German Maghreb Countries Meeting of Dental Implantology ist für den 30. und 31. März 2018 geplant.

Quelle: http://dgzi.de/10-arab-german-congress-of-dental-implantology/

Video:

 

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46. Internationaler Jahreskongress der DGZI in München

Am 30. September und 1. Oktober 2016 fand nunmehr zum 46. Mal der DGZI-Jahreskongress statt. Unter dem Motto „Wie viel Ästhetik braucht die Implantologie?“ lockte der Kongress mehr als 500 Teilnehmer in die bayerische Landeshauptstadt München; darunter auch zahlreiche ausländische Delegationen aus Japan, Osteuropa, USA sowie dem arabischsprachigen Raum. An beiden Tagen erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein umfangreiches Vortragsprogramm. Highlight der Veranstaltung war auch in diesem Jahr die spannende Diskussionsrunde „DGZI kontrovers“, in der es um „Sinn und Unsinn der Alveolar Ridge Preservation“ ging.

Ihren 46. Jahreskongress widmete die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie einem provokant formulierten Thema: „Wieviel Ästhetik braucht die Implantologie?“ Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Herbert Deppe und Prof. Dr. Roland Hille gelang es, dieses praxisrelevante, brisante Thema in seinem Facettenreichtum darzustellen und auch eindeutige Aussagen für die Umsetzung in der Praxis zu geben. Die Bayernmetropole München – und das zur Wiesnzeit! – bot dabei den gut 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 30. September und 1. Oktober eine ideale Location für einen gelungenen Kongress.

Bewusst hatten die wissenschaftlichen Leiter der Veranstaltung ein Thema gewählt, welches in den vergangenen zwei Jahrzehnten oraler Implantologie gänzlich unterschiedlich bewertet worden ist – von der rein chirurgisch orientierten Implantologie der Anfangsjahre mit ihrer nahezu Negierung ästhetischer Bedürfnisse, über die Überhöhung der zu erzielenden ästhetischen Ergebnisse mittels oraler Implantate bis hin zu einem pragmatischen Abwägen beider. In ihrem Grußwort wiesen Prof. Dr. Herbert Deppe und Prof. Dr. Roland Hille darauf hin, dass einerseits seit der wissenschaftlichen Anerkennung der zahnärztlichen Implantologie bereits drei Jahrzehnte vergangen sind, andererseits jedoch – auch unter Berücksichtigung der erheblichen Fortschritte auf diesem zahnärztlichen Fachgebiet – noch längst nicht alle Probleme gelöst sind. Diesen will sich die älteste europäische implantologische Fachgesellschaft stellen.

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Die Hauptstadt-Implantologen auf DGZI-Studiengruppenkurs!

Die Hauptstadt-Implantologen auf DGZI-Studiengruppenkurs

Mit der neuen DGZI Studiengruppe „New Generation Berlin“ gründet sich innerhalb von zwei Jahren schon die zweite Gruppe junger Zahnärzte inder Traditionsgesellschaft DGZI.

 

Kenner der Szene wissen, dass die Landschaft der Fortbildungen und Kongresse, der Studiengruppen und Workshops innerhalb der Zahnmedizin und speziell der oralen Implantologie eine sehr Vielfältige ist. Rein statistisch kann man als Zahnarztwohl täglich innerhalb Deutschlands eine Fortbildung besuchen, was die Wahl der Richtigen für den fortbildungsinteressierten Zahnarzt nicht gerade leichter macht.

 

Umso erfreulicher ist es, wenn zumal an einem Samstagabend die DGZI zur Gründung der neuen DGZI Studiengruppe „New Generation Berlin“ aufruft und innerhalb von wenigen Wochen diese Veranstaltung ausgebucht ist. An sich schon ein toller Erfolg. Aber da Qualität vor Quantität geht, präsentierte der Initiator der neuen DGZI Gruppe, der Berliner Implantologe Rabi Omari, gleich noch ein spannendes und gut abgestimmtes Programm. Unter anderen sprachen der Hamburger Studiengruppenleiter Navid Salehi, die Kölner Studiengruppenleiter Arzu Tuna und Umut Baysal über Sofortimplantation im Frontzahnbereich und die DGZI Vorstandsmitglieder Rolf Vollmer und Rainer Valentin über moderne Aspekte der Implantologie. Auch in diesem Vortrag stand der Teamgedanke in der zahnärztlichen Implantologie im Vordergrund, wurden sie hier vom Zahntechnikermeister Michael Anger als Co-Referenten unterstützt.

Berliner Zahnärztekammer zugegen

Überraschend und erfreulich zugleich war, dass auch die Berliner Zahnärztekammer dieser Veranstaltung Aufmerksamkeit schenkte und Kammerpräsident Wolfgang Schmiedel persönlich anwesend war und zu den weit über 100 Teilnehmern sprach. Besonderes Augenmerk richtete die Veranstaltung aber auf den kollegialen Erfahrungsaustausch. Und so wurde vor der Veranstaltung und besonders beim anschließenden Get-Together viel diskutiert, kennengelernt und Zukünftiges geplant. Ein toller Anfangserfolg für die noch junge Gruppierung um Rabi Omari, der man für die Zukunft noch weitere solch erfolgreiche Treffen wünscht.

Innovative Treffen mit Tradition

Die Studiengruppen haben in der DGZI eine lange Tradition. Bereits seit den 1970-er Jahren treffen sich regelmäßig kleine, meist regional verankerte Zahnärzte zum kollegialen Erfahrungsaustausch. Dass der demographische Faktor auch an fast 50 Jahren DGZI nicht vorbeigeht hat der Vorstand rechtzeitig erkannt und fördert intensiv und mit großem Engagement die jungen Gruppierungen im Verband. Und dies nicht nur in materieller Hinsicht. Mit Navid Salehi und Markus Quitzke sitzen zwei Vertreter der jungen Generation im DGZI-Vorstand. Organisatorische und programmatische Unterstützung der Studiengruppentreffen, kostenfreie Mitgliedschaft für Studenten der Zahnmedizin, das E-Learning Curriculum.

Implantologie für Studenten und junge Zahnärzte und eine Vielzahl weiterer Maßnahmen zeigen, dass der DGZI- Vorstand für die Zukunft gut aufgestellt ist. Tradition und Innovation, Unterstützung aller Mitglieder insbesondere aber auch der aktiven, jungen Gruppierungen in der DGZI sind der richtige Weg für die traditionsreichste europäische Fachgesellschaft für orale Implantologie, die in wenigen Jahren ihr 50-jähriges Bestehen feiern kann.

GZI – Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.
Paulusstr. 1
40237 Düsseldorf
Tel.: 0211 1697077
sekretariat@dgzi-info.de 
www.dgzi.de 

Quelle:  https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/die-hauptstadt-implantologen-auf-dgzi-studiengruppenkurs

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Implantologie

Omari ImplantologieOmari Implantologie2Implantate stellen die modernste und natürlichste Form des Zahnersatzes dar und verbinden eine gute Funktion mit Haltbarkeit und einem hohen ästhetischen Anspruch. Implantate erfüllen die höchsten Anforderungen: sie sehen gut aus, sind von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden und sind hochfunktionell und stabil.

Durch die Implantologie sind heutzutage für viele Menschen festsitzende und ästhetisch ansprechende dritte Zähne machbar. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Von fehlenden einzelnen Zähnen bis zum zahnlosen Kiefer sind nahezu alle Konstellationen für eine Implantatversorgung geeignet.

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik. Auf ihm kann eine Krone, Brücke, Teil- oder Vollprothese befestigt werden. Es wird im Kieferknochen fest verankert und übernimmt die Funktion der natürlichen Zahnwurzel.

In unserer Praxis ist die Implantologie ein Tätigkeitsschwerpunkt. Für die exakte Implantatdiagnostik und -planung setzen wir das strahlungsarme 3D-Röntgen ein. 


Sie wünschen weitere Informationen zum Thema Implantat-Versorgung? Wir stehen Ihnen selbstverständlich persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung und beraten Sie gerne umfassend über neue Methoden oder Verfahren der Implantologie. Gemeinsam finden wir die optimale Lösung für Sie.

Sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns auf Sie.

Fon: 030 61201022  |  E-Mail: info@zahnarztpraxis-marheinekeplatz.de  |  Kontaktformular

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Prothetik

Omari ProthetikProthetische Zahnheilkunde, auch Zahnersatz genannt, umfasst im Allgemeinen die Wiederherstellung bzw. den Erhalt von Kaufunktion, Sprache (Phonetik) und Aussehen (Ästhetik). Diese Ziele können in der zahnärztlichen Praxis durch vielfältige Maßnahmen erfüllt werden, wobei grundsätzlich zwischen dem herausnehmbaren und dem festsitzenden Zahnersatz sowie einer Kombination beider Arten (kombiniert festsitzend-herausnehmbarer Zahnersatz) unterschieden wird. Im Allgemeinen gehören dazu:

  • Kronen
  • Brücken
  • Prothesen (Teilprothesen, Totalprothesen)
  • kombinierte Versorgungsformen
  • Implantat getragene Kronen, Brücken oder Prothesen

Festsitzender Zahnersatz

Dieser beinhaltet Kronen- und Brückenversorgungen stark kariöser oder großflächig gefüllter Zähne. Kronen können von natürlichen Zähnen oder von Implantaten aufgenommen werden. Brücken finden Anwendung, wenn bereits Zähne fehlen.

Kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz

Bei kombiniertem Zahnersatz handelt es sich um herausnehmbare Prothesen, die mit fest sitzenden Verankerungselementen an verbliebenen Zähnen oder Implantaten sicheren Halt finden.

Herausnehmbaren Zahnersatz

Der herausnehmbare Zahnersatz ist rein mundschleimhautgetragen und findet bei zahnlosen Patienten Anwendung.


Sie wünschen weitere Informationen zum Thema Alterszahnheilkunde? Wir stehen Ihnen selbstverständlich persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung und beraten Sie gerne umfassend über neue Methoden oder Verfahren der modernen Zahnheilkunde. Gemeinsam finden wir die optimale Lösung für Sie.

Sprechen Sie uns bitte an. Wir freuen uns auf Sie.

Fon: 030 61201022  |  E-Mail: info@zahnarztpraxis-marheinekeplatz.de  |  Kontaktformular

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Hamburger Forum für Innovative Implantologie & Treffen der DGZI Studiengruppe „New Generation“

Direkt im Epizentrum von St. Pauli gelegenen EMPIRE RIVERSIDE HOTEL Hamburg fand am 17./18. Oktober 2014 das 1. Hamburger Forum für Innovative Implantologie statt. Die wissenschaftliche Leitung der neuen Veranstaltungsreihe oblag Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Mehr als 160 Teilnehmer konnten begrüßt werden.

Hoch oberhalb der St. Pauli Landungsbrücken, inmitten von Reeperbahn, Hafen und Speicherstadt, erhebt sich wie ein Leuchtturm das EMPIRE RIVERSIDE HOTEL. Diese Lage und die Verbindung von hanseatischem Understatement, Lifestyle und modernem Design machten das besonders Reizvolle des Veranstaltungsortes für das 1. Hamburger Forum für Innovative Implantologie aus. Unter der Thematik „Optimale Knochen- und Gewebeverhältnisse als Grundlage für den implantologischen Erfolg“ war das Referententeam mit ausgewiesenen Experten von Universitäten und aus der Praxis Garant für ein erstklassiges Fortbildungserlebnis an diesem Wochenende. Das begleitende Programm für das Praxispersonal schaffte zugleich die Möglichkeit, das 1. Hamburger Forum auch als Teamfortbildung zu erleben.

Erfreulich war, dass die Studiengruppe „New Generation“ der DGZI unter Leitung des Hamburger Zahnarztes Dr. Navid Salehi, eingeladen vom wissenschaftlichen Leiter Prof. Smeets und dem Veranstalter OEMUS Media AG, an der Veranstaltung teilnahm. Gerade für junge Kolleginnen und Kollegen sind neben dem wissenschaftlichen Programm auch der kollegiale Erfahrungsaustausch wichtig, so Dr. Salehi in einem ersten Fazit. Rabi Omari, ebenfalls Mitglied der Studiengruppe lobte die Themen- & Referentenauswahl und verwies auf die positive Resonanz der Teilnehmer der Veranstaltung.

http://dgzi.de/hamburger-forum-fr-innovative-implantologie-treffen-der-dgzi-studiengruppe-„new-generation“/

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Studiengruppe „New Generation of Oral Implantology” geht an den Start!

Eine neue, junge Generation von Implantologen etabliert sich in den Fachgesellschaften. Logisch und sinnvoll zugleich, sollte man meinen, aber nicht immer einfach in der Umsetzung. Die konsequente Arbeit mit Studenten, Assistenten und jungen Zahnärzten trägt nun auch in der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e. V. Früchte. Am 15. Februar 2013 formierte sich eine neue Studiengruppe mit dem innovativen Namen "New Generation of Oral Implantology" in Hamburg.

Und wie es sich für die junge Generation gehört, wurde auch bei der Gründungsveranstaltung im Hamburger Traditionshotel ELYSEE gleich richtig losgelegt. Neben der Gründung der Gruppe und Besprechung der kommenden Projekte standen Vorträge von Mitgliedern der Studiengruppe wie auch von "alten Hasen“ in der Implantologie  auf der Tagungsordnung. Kein Wunder also, dass es schon beim ersten Treffen der Studiengruppe zum vielfältigen Erfahrungsaustausch und teilweise kontrovers geführten Diskussionen kam. "So muss Studiengruppenarbeit aussehen. Vorträge, Diskussionen, der Austausch von Meinungen und von guten wie auch weniger guten Erfahrungen aus der täglichen Praxis führen zum Erfolg und intensivieren die Arbeit der Implantologen jeden Alters“ so Dr. Rolf Vollmer, Vizepräsident der DGZI, der die Gründungsveranstaltung gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Dr. Rainer Valentinmitorganisierte und in Hamburg vor Ort war. Beide Vorstände referierten über die Arbeit der traditionsreichsten implantologischen Fachgesellschaft und hielten auch kurze Fachvorträge. Dem Gründer und Organisator der neuen Studiengruppe, dem Hamburger Zahnarzt Navid Salehi konnte man seinen Stolz und seine Zufriedenheit mit dem Verlauf der ersten Veranstaltung ansehen. Glücklich und zufrieden verabschiedete nach fast 3 Stunden seine Mitstreiter der Studiengruppe und die Gäste der Veranstaltung, zu der unter anderen der Präsident der Hamburger Zahnärztekammer, Prof. Dr. Wolfgang Sprekels und die Hamburger Zahnärzte Dr. Henriot und Dr. Borsay, beide erfahrene Spezialisten Implantologie DGZI und seit vielen Jahren der DGZI verbunden, gehörten. Der Vorstand der DGZI wünscht seiner jüngsten Studiengruppe alles Gute bei der Arbeit!

Quelle: http://dgzi.de/studiengruppe-new-generation-of-oral-implantology”-geht-an-den-start/

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